Das Boutiquehotel dasTSCHOFEN verbindet das historische Erbe eines Traditionshauses in der Bludenzer Altstadt mit dem Lifestyle moderner Nomaden. Das Konzept setzt auf maximale Autonomie für den Gast durch intelligente Technologie, bricht jedoch die digitale Distanz durch ein warmes, lebendiges Gastronomiekonzept im Erdgeschoss. Es ist ein „Open House“ – ein Ort, an dem die Grenzen zwischen Hotelgast und Einheimischen verschwimmen.
Der digitale Aufenthalt: 24/7 Autonomie & Komfort
Alles funktioniert technologisch auf State-of-the-Art-Niveau. Es bietet Gästen die Freiheit, ihren Aufenthalt komplett flexibel und nach eigenem Zeitplan zu gestalten.
- Seamless 24/7 Check-in & Check-out: Kein Warten an einer klassischen Rezeption. Gäste checken vorabonline ein und erhalten ihren PIN und digitalen Zimmerschlüssel direkt aufs Smartphone (Mobile Key). Anreise um 02:00 Uhr nachts? Absolut reibungslos.
- Digitaler Concierge: Über eine maßgeschneiderte Web-App haben Gäste rund um die Uhr Zugriff auf Zimmersteuerungen, Insider-Tipps für die Fünftälerregion, Tischreservierungen im Restaurant oder den digitalen Check-out.
- Smart-Room-Experience: Highspeed-WLAN, smarte Licht- und Klimasteuerung sowie Streaming-Möglichkeiten auf den Zimmern bieten optimalen Komfort für Urlauber und Bleisure-Reisende (Business & Leisure).
Gastronomie: Gehoben, nachhaltig & radikal regional
Das Restaurant ist das kulinarische Aushängeschild des Hauses. Es steht für anspruchsvolle Küche ohne steife Attitüde – nachhaltig gedacht und handwerklich perfekt umgesetzt.
- Das kulinarische Konzept: Gehobene alpine Küche, die traditionelle Vorarlberger Rezepte modern und leicht interpretiert. Der Fokus liegt auf Qualität, Saisonalität und Handwerk.
- Radikale Regionalität & Nachhaltigkeit: Fleisch aus artgerechter Haltung von regionalen Metzgern, fangfrischer Fisch aus heimischen Gewässern, Gemüse und Kräuter von Bauern aus dem Rheintal und dem Walgau. Der Bezug zu den Produzenten wird auf der Karte transparent erzählt.
- Vom Frühstück bis zum Dinner: Morgens ein feines Frühstücksbuffet, mittags ein smarter Lunch, nachmittags Specialty Coffee und abends das gehobene Casual-Dining-Erlebnis.
Der soziale Katalysator: Wo „Fremde“ zu Freunden werden
- Das Erdgeschoss (Restaurant, Bar und Lounge-Bereich) ist bewusst als „Wohnzimmer der Stadt“ konzipiert. Es soll die Barriere zwischen Reisenden („Fremden“) und Locals (Einheimischen) komplett auflösen.
- Architektur der Begegnung: Lange Community-Tables (Gemeinschaftstische) und eine offene Barstruktur laden dazu ein, sich dazuzusetzen. Hier trinkt der Hotelgast aus Hamburg sein Vorarlberger Bier neben dem Bludenzer Urgestein, das auf ein Achtele Wein vorbeischaut.
Die Gastgeber als Brückenbauer: Das Service-Team agiert nicht als anonymes Personal, sondern als leidenschaftliche Netzwerker, die aktiv Gespräche anregen und Einheimische mit Gästen vernetzen.